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Vielleicht bezeichnet das Wort „EHERING“ auch einfach einen Fisch mit Elektromotor.

Hallo zusammen. Darf Excel das? Weiß jemand von euch, warum Excel das macht? Und: wie man ihm das abgewöhnt?
Ich erstelle eine Excelmappe mit einer Autoform und einem Bild. Beide haben die Größe 17 x 17 cm; 100% x 100%. Mein PC-Bildschirm hat die Einstellung 100%.

Ich öffne diese Datei auf einem Tablett (Ansichtseinstellung: 200%). Das Ergebnis: die Größe beträgt 16,97 x 16 cm oder: 100% x 94%. Die Objekte werden also verzerrt (und nicht unerheblich!)

Böses Excel! Kennt jemand die Lösung? Und nein – die Bildschirmauflösung anzugleichen (beispielsweise auf 1920 x 1200) ist nicht nur doof (die Anwender werden sich bedanken!) – es nützt auch nichts!

Größe des Bildes unabhängig von Zellgrösse einstellen? Excel orientiert sich nach der Standardschriftart, was z.B. die Standardbreite der Spalten betrifft. Anekdote am Rande: in den Anfangszeiten von Windows 10 hatte MS die Definition von Calibri geändert, was dazu geführt hatte, dass Bilder und Objekte verzerrt dargestellt wurden, obwohl alles in Excel gleich eingestellt war. Ich meine, die Änderung von Calbri haben die wieder zurückgenommen (oder auf verschiedene Windows-Versionen ausgerollt).

Danke an Robert Frießleben und Mourad Louha für den Tipp.

Und: „Seitenverhältnisse sperren“. Und „unabhängig von der Zellgröße“ nutzt auch nichts. Aus der Autoform 17 x 17 wird 16,1 x 17 (Excel behauptet: 100% x 100%)! Aus dem Bild wird 17 x 16,13 (100% x 95%).
Und was passiert, wenn ich das Blatt sperre und das Objekt schütze? – RICHTIG: GAR NICHTS. Excel verändert die Größe und die Seitenverhältnisse.

Danke an Ute Simon für den Hinweis: „Die Office-Programme richten (oder richteten? Ich habe damit zusammenhängende Probleme lange nicht gesehen) sich für die Bildschirmdarstellung nach dem installierten Standard-Druckertreiber. Das beeinflusst also die Darstellung auf dem PC. Wonach sie sich dann auf dem Tablet (iPad oder Android?) richten, von dem ja normalerweise eher nicht gedruckt wird, weiß ich nicht so genau. Was ich damit sagen will: Die Darstellung ist nicht nur vom Programm abhängig, sondern auch von externen Faktoren (z.B. Druckertreiber, oder wie Du schon vermutest, Bildschirmauflösung). Es ist ja leider auch so, dass in Excel eingefügte Bilder (z.B. Firmenlogos in der Kopfzeile) verzerrt gedruckt werden, obwohl sie am Bildschirm korrekt dargestellt werden.“

Das ist ein sehr guter Gedanke (danke Ute!) – allerdings: wenn ich bei einem Rechner den Drucker wechsle, ändert sich die Größe der Grafiken nicht – bei unterschiedlichen Geräten (Auflösung) schon. Was mich irritiert ist, dass wirklich die GRÖSSE verändert wird.

Und: in PowerPoint bleiben Größe und Seitenverhältnis.

Alexa, mach Sport für mich!

Schöne Frage in der Schulung:

Ein Teilnehmer zeigte mir eine Liste, in der sich Texte und Bilder befinden.

Wird die Liste gefiltert, liegen die Bilder übereinander. Das heißt: nicht sichtbare werden nicht ausgeblendet, sondern liegen hinter den anderen Bildern:

Die Lösung: Die Standardeinstellung bei Bildern (in „Größe und Eigenschaft“) lautet: „nur von Zellposition abhängig“. Man muss sie auf „von Zellposition und -größe anhängig“ ändern. Dabei hilft der Assistent Start / Suchen und Auswählen / Inhalte auswählen / Objekte. So kann man schnell alle Bilder selektieren.

Dann klappt auch das Filtern.

Ich würde dich gerne einmal treffen, aber ich werfe immer daneben.

Ärgerlich. Wirklich sehr ärgerlich.

Ein Mitarbeiter einer Firma erstellt in Excel 2007 eine Liste mit Bildern und Dropdownlisten, die über eine Datenüberprüfung gefüllt werden. Über 60 Namen „suchen“ mit der Funktion INDIREKT den Wert der Dropdownliste in einem anderen Bereich und geben die Zelle zurück, in der sich ein Bild befindet.

Diese Namen werden auf die Bilder angewendet: über die Bearbeitungszeile wird der Name mit bspw. =Bild24 zugewiesen.

Das Problem: Es funktioniert prima in Excel 2007. Öffnet man diese Datei jedoch in Excel 2010 oder höher, sind die Verweise weg. Alle! Das heißt: noch einmal die 60 Verweise setzen.

Wirklich ärgerlich!

Leider keine Dynamik mehr …

Viele halten mich für arrogant. Woher wollen die das denn wissen? Ich unterhalte mich ja nicht mit denen!

Erinnern Sie sich noch? Windows 7? Die Beispielbilder: Wüste, Tulpe, Qualle, Koala, …

Ein Teilneer der Excel-VBA-Schulung möchte Bilder per VBA in seine Exceldatei einfügen. Die Dateinamen stehen dabei bereits in einer Exceltabelle.

„Kein Problem – schreiben Sie einfach ein paar Dateinamen in eine Tabelle.“ Alle Teilnehmer verwenden den Ordner „Beispielbilder“, kopieren den Pfad, tippen die Dateinamen mit der Endung ab. Ich verwende meinen eigen Ordner, in dem ich ein paar Urlaubsbilder habe.

Wir lassen das Makro laufen:

Dim strDateiname As String
Dim i As Integer
For i = 1 To ActiveSheet.Range(„A1“).CurrentRegion.wors.Count – 1
strDateiname = ActiveSheet.Range(„A1“).Offset(i, 0).Value
ActiveSheet.Pictures.Insert strDateiname
Next

Während es bei mir funktioniert, erhalten die Teilnehmer eine Fehlermeldung. Die Dateinamen sind doch korrekt geschrieben, oder:

Ein Blick in die Eigenschaften – Registerkarte „Sicherheit“ belehrt mich eines Besseren. Die Datei Wüste heißt „desert.jpg“, die Qualle „jellyfish.jpg, „penguins .jpg“, „lighthouse.jpg“, …

Ich gestehe – das ist mir noch nie aufgefallen, dass die Dateien einen Alias tragen, also dass die Beispielbilder eigentlich einen anderen Dateinamen aufweisen.

Ich würde mich gern geistig mit dir duellieren, aber ich sehe, du bist unbewaffnet.

Hilfe! Warum darf ich kein Diagramm erstellen?

Geht nicht?!

Geht nicht?!

Die Antwort: Vielleicht haben Sie aus Versehen auf die Tastenkombination [Strg] + [6] gedrückt. Damit deaktivieren Sie die Bilder (was Sie im linken Teil des Menübandes sehen können). Vielleicht wollten Sie [Shift] + [Strg] + [6] drücken (Standardzahlenformat) oder [Shift] + [6] (das &-Zeichen).

Und schon geht es wieder ...

Und schon geht es wieder …