Trennen Sie sich von allen Kleidungsstücken, die Sie in den letzten 12 Monaten nicht getragen haben. Übrig bleiben Unterwäsche, Jogginghose, Leggins und nen Hoodie.

Manchmal schaue ich nicht genau hin. Geht doch. ChatGPT hilft!

Eine Teilnehmerin in der Word-Schulung fragt mich:

Ich möchte in einem Word-Dokument Kommentare für mich einfügen und für den Kunden. Ich möchte, dass der Kunde das Dokument nur mit seinen Kommentaren sieht. Der Kunde soll auf meine Kommentare antworten und ich will meine (alten) Kommentare sehen plus die neuen, die der Kunde eingefügt hat. Wie mache ich das?

Die Antwort:

Ja – das lässt sich in Word abbilden, aber nicht sauber über „private Kommentare“ innerhalb derselben Datei. Word-Kommentare haben normalerweise keine Berechtigung wie „nur für mich sichtbar“. Sobald du dem Kunden dieselbe Word-Datei gibst, kann er grundsätzlich auch deine internen Kommentare sehen.

Für deinen gewünschten Ablauf ist deshalb die Arbeit mit zwei Versionen am sichersten:

  1. Interne Master-Datei: Darin stehen deine internen Kommentare und ggf. auch Kommentare für den Kunden.
  2. Bevor du die Datei an den Kunden gibst, erstellst du eine Kundenkopie und entfernst daraus ausschließlich deine internen Kommentare. Die für den Kunden bestimmten Kommentare bleiben stehen.
  3. Der Kunde bearbeitet diese Kundenkopie, antwortet auf deine sichtbaren Kommentare und fügt eigene Kommentare hinzu.
  4. Wenn du die Datei zurückbekommst, führst du sie mit deiner Master-Datei über Überprüfen → Vergleichen → Kombinieren zusammen.

Dadurch kannst du in einer zusammengeführten Fassung deine ursprünglichen internen Anmerkungen plus die Kommentare/Änderungen des Kunden erhalten.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung: Du solltest nicht einfach alle Kommentare vor dem Versand löschen, sondern interne und externe Kommentare so organisieren, dass du in der Kundenkopie gezielt nur die internen entfernst. Noch robuster ist es, interne Notizen mit einem eindeutigen Präfix wie „INTERN:“ zu kennzeichnen.