Trennen Sie sich von allen Kleidungsstücken, die Sie in den letzten 12 Monaten nicht getragen haben. Übrig bleiben Unterwäsche, Jogginghose, Leggins und nen Hoodie.

Manchmal schaue ich nicht genau hin. Geht doch. ChatGPT hilft!

Eine Teilnehmerin in der Word-Schulung fragt mich:

Ich möchte in einem Word-Dokument Kommentare für mich einfügen und für den Kunden. Ich möchte, dass der Kunde das Dokument nur mit seinen Kommentaren sieht. Der Kunde soll auf meine Kommentare antworten und ich will meine (alten) Kommentare sehen plus die neuen, die der Kunde eingefügt hat. Wie mache ich das?

Die Antwort:

Ja – das lässt sich in Word abbilden, aber nicht sauber über „private Kommentare“ innerhalb derselben Datei. Word-Kommentare haben normalerweise keine Berechtigung wie „nur für mich sichtbar“. Sobald du dem Kunden dieselbe Word-Datei gibst, kann er grundsätzlich auch deine internen Kommentare sehen.

Für deinen gewünschten Ablauf ist deshalb die Arbeit mit zwei Versionen am sichersten:

  1. Interne Master-Datei: Darin stehen deine internen Kommentare und ggf. auch Kommentare für den Kunden.
  2. Bevor du die Datei an den Kunden gibst, erstellst du eine Kundenkopie und entfernst daraus ausschließlich deine internen Kommentare. Die für den Kunden bestimmten Kommentare bleiben stehen.
  3. Der Kunde bearbeitet diese Kundenkopie, antwortet auf deine sichtbaren Kommentare und fügt eigene Kommentare hinzu.
  4. Wenn du die Datei zurückbekommst, führst du sie mit deiner Master-Datei über Überprüfen → Vergleichen → Kombinieren zusammen.

Dadurch kannst du in einer zusammengeführten Fassung deine ursprünglichen internen Anmerkungen plus die Kommentare/Änderungen des Kunden erhalten.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung: Du solltest nicht einfach alle Kommentare vor dem Versand löschen, sondern interne und externe Kommentare so organisieren, dass du in der Kundenkopie gezielt nur die internen entfernst. Noch robuster ist es, interne Notizen mit einem eindeutigen Präfix wie „INTERN:“ zu kennzeichnen.

Ich mag offene Menschen. Micha (38), Chirurg

Ich bin unterwegs und arbeite auf meinem Laptop.

Ich möchte mit Power BI auf eine Access-Datenbank zugreifen. Leider erhalte ich folgende Meldung:

Beim Herstellen einer Verbindung ist ein Fehler aufgetreten.

Schade!

Auf der genannten Seite von Microsoft lese ich:

Ich soll mein Office deinstallieren und in der gleichen Version wie Power BI zu installieren, finde ich nun keine wertvolle Hilfe. Ich scrolle nach unten und lese dort:

Ah, okay – zwei Versionen von Access.

Gut – ich warte bis nächste Woche und teste alles auf meiner 64-Bit-Maschine.

Es bereitet Kinder gut auf ihr späteres Leben vor, wenn man ihre Sandburgen mit den Worten „entspricht nicht den deutschen Bauverordnungen“ zerstört.

Etwa zu der Zeit als die Dinosaurier verschwanden, habe ich eine Access-Datenbank erstellt – eine MDB-Datei.

Nun hätte ich gerne die Daten dieser Datei, ich versuche sie zu öffnen – und: padautz: Access kann nicht (mehr). Das ist sehr ärgerlich. Auch mit PowerQuery komme ich nicht mehr an die Daten. Da werden die Dinosaurier wohl sehr traurig werden, wenn sie nie mehr das Licht der Welt erblicken können …

Und am Ende ergibt das alles einen Gin.

Ich habe Office 365 auf meinem Rechner – die Version, die jede Woche ein neues, aktuelles (?) Update erhält. Ich bekomme eine Datei zugeschickt, öffne sie und sehe folgende Meldung: „Dieses Diagramm ist in Ihrer Version von Excel nicht verfügbar.“

Ei – wann ist es denn auch bei mir verfügbar? Oder: ist der Ersteller des Diagramms seiner Zeit so weit voraus?

I kiss better than I cook!

Ich trage in einer Liste Zahlen von 1 bis 32 ein. Ich lasse mir mit Excel 16.0.8625 mit der Funktion ZEICHEN das dahinter liegende Zeichen anzeigen.

Wunderbar. Ich öffne diese Datei auf einem anderen Rechner mit Excel 16.0.8730. Ups! Was macht Excel mit der Funktion ZEICHEN bei euch?
Liegt es an der Excel-Version oder sind noch andere Dinge im Spiel (Betriebssystem, Add-Ins …)? Fragen über Fragen …