Meine Frau hat mir geschrieben und gefragt, wie lange ich noch arbeiten will. Ich habe ihr geantwortet: bis 67. Sie hat gefragt, ob ich vorher noch einmal nach Hause komme.

Schöne Frage in der Excelschulung. Wir erstellen eine Pivottabelle:

Wie man die Monate der Datumsangaben in dem Filter gruppieren kann, will ein Teilnehmer wissen.

Ich überlege kurz:

Zwei Lösungen:

  1. Eine Hilfsspalte neben der Datenquelle und dort mit der Funktion MONAT den Monat rausrechnen.
  2. Zieht man das Datumsfeld in den Filter (oder legt einen Datenschnitt auf das Datumsfeld), werden alle Datumsangaben angezeigt:

Zieht man jedoch zuerst das Datumsfeld in die Zeilen oder Spalten

Dann werden dort Monate und Tage angezeigt. Nun kann man die Monate in den Filter ziehen oder im Datenschnitt verwenden. Geht doch!

Umgekehrt: die erste Lösung hat natürlich bei anderen Datumsgruppen ihre Berechtigung: Halbjahr, Quartal, Wochentag, Kalenderwoche, …

Das beste Mittel gegen eine Überdosis Realität ist Humor.

Gestern schrieb Holger, dass „aufgrund der Datumserkennung jede Menge Gene falsch geschrieben werden? 1MRZ und so Zeugs…“. Ich schaue nach:

1MRZ ist ein „Crystal structure of a flavin binding protein from Thermotoga Maritima, TM379″. Aha. Schnell eine Suchmaschine angeworfen. Auch

3JAN
2FEB
5FEB
1MRZ
2MRZ
4MRZ
1JUN
3JUN
4JUN
5JUN
1JUL
2JUL
3JUL
4JUL
2AUG
3AUG
1SEP
1OKT
2OKT
3OKT
4OKT
2NOV
3NOV
4NOV
2DEZ
3DEZ
4DEZ
5DEZ

werden gefunden. Kopiert man diese Liste nach Excel erhält man:

Holger kommentierte: „Kein Wunder, daß Excel im Labor so beliebt ist, was? Excel ist ein ganzes Chemikalienlager“